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Sprache, E-Learning und ?

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Venngage

Venngage ist ein Cloud-Tool zur Erstellung von Online-Infographiken.
Aus meiner Sicht „spielt es alle Stückeln“:

Statistiken, Zeichenformen und vor allem eine Unzahl an wunderbaren Icons, Symbolen und Piktogrammen.
Einen Sachverhalt erklären ohne die Symbole selbst zusammensammeln oder gar zeichnen zu müssen – schnell und intuitiv. Zeitsparend. Wunderbar.

Der einzige Haken: Wenn ich dann fertig bin und die Graphic exportieren will, dann endet das Free-Angebot und ich muss in die Geldtasche greifen. Ein Klassiker bei Cloudangeboten.
Die Premium Version schlägt sich mit $39/Monat zu Buche. Das halte ich für etwas wucherig, aber Marketingabteilungen werden sich davon sicher nicht abschrecken lassen. Selbst die Education Version hat einen Preis von $29/Monat für 35 Teilnehmer. Das ist zugegebenermaßen für Institutionen in Ordnung aber für unsereins Einzelstudenten auch nicht wirklich attraktiv.

Na gut, dann halt nicht.
Gottseidank kann man alles was man so am Bildschirm hat gut fotografieren 🙂
Für Firefox empfehle ich das addon Nimbus Screen Capture , das nicht nur deinen sichtbaren Screen abfotografiert, sondern mit der Funktion Entire Page auch die ganze angezeigte Webseite aufnimmt. Wenn du eine Seite ohne Scrollen in 100% Zoomstufe gar nicht auf deinen Bildschirm bekommen würdest und du nun eigentlich auf Pixibuchgröße hinunterzoomen müsstest und niemand mehr etwas in deiner Graphik erkennen könnte, dann kannst du dem Problem damit beikommen und bekommst trotzdem eine schöne 100%-Größe hin.
Für Screenshots gibt es natürlich tausende browserunabhängige Alternativen, z.B. auch das unschlagbare freie Windowstool Greenshot

Na jedenfalls… schön ist sie geworden meine Infographik und schön wurde auch mein Export in ein PNG-Bild 🙂

Venngage macht seine Sache jedenfalls wunderbar und ist sehr empfehlenswert.
Auch beim Export gibt es für jede Geldbörsengröße Möglichkeiten 🙂

 

Mundart | urassn

Hier nun mal ein Beitrag zum Thema Sprache.
Gerade der Dialekt hat es mir ja bekanntlich angetan und manchmal springt mich da wieder ein Wörtchen an …

Ein Festmahl, Bild eines Truthahnes

Das schöne Mundartwörtchen urassen bedeutet „(in großem Stil) verschwenden.“

Und kommt aus dem Mittelhochdeutschen vom Wörtchen ure33en.
Ur bedeutet vollständig, ganz, bis zu Ende. Und -essen.
Vollständig zu Ende essen, zu essen aufhören aus Überdruss daran.

Quellen:
Rudolf Muhr, Die Herzenswörter der Österreicher
Hans Moser, Das Radio Tirol-Wörterbuch der Tiroler Mundarten

Thinglink

Hab wieder mal in der Liste von Markus nachgeschaut,
und da hat es mich fast „umgehaut“,
wie viele Tools hier schon draufstehen.
Die sollte ich mir unbedingt alle der Reihe nach ansehen.

Bildergebnis für Thinglink

Mit Thinglink hab ich nun auch schon begonnen.
Das hat kaum Zeit in Anspruch genommen.
Hab sofort ein Bild mit „Punkten“ versehen.
Da muss man gar nicht viel verstehen.
Einfach ein Bild aussuchen und einen Text eingeben.
Und: Man kann auch ganz simple ein Video „einweben“.

Das Tool eignet sich besonders gut fürs Lernen von Namen und Dingen,
denn mit einer Wort-Bild-(Audio)-Kombination kann das Erinnern gut gelingen.

FAZIT:
Simple und cool,
so ist dieses Tool.

 

Video-Annotation

Im Rahmen meiner Recherche zu Masterthesis habe ich nebenbei eine großartige Möglichkeit entdeckt, Lehrvideos auf der Timeline zu annotieren.

Noch dazu frei verfügbar und mit der Möglichkeit von Online-Kollaboration. Ich bin begeistert.
Da Videos immer mehr an Bedeutung im Edu-Bereich gewinnen, werden Tools für Video-Annotions denke ich noch von sich hören lassen.

VideoANT

Auch im L3T finden sich hierzu wertvolle Hinweise zu  anderen Tools – und natürlich auf meiner edutool-Page.

Tablet mit Stylus

Die Trägheit meines Samsung Galaxy Note 8 lässt mich wieder mal nach aktuellen Tabletalternativen mit Stylus umsehen, um mich dann wieder zu entscheiden diese entbehrlichen Ausgaben nicht zu tätigen 🙂
Gerade im Bildungsbereich haben Tablets mit Stylus sehr hohen Zusatznutzen (Notizen, Sketching, Zeichnen, kreativ sein und damit das Lernen unterstützen 🙂 … )

Stylus
CC-BY-SA
jeanbaptisteparis
https://flic.kr/p/5mQtFw

Na jedenfalls schaut mir das HUAWEI Mediapad M2 recht gut aus.
Der Nachfolger, das M3 wär noch verbessert, aber hat keinen Stylus mehr im Lieferumfang 🙁
[edit: aber einen Stylus gibt’s ja beispielsweise hier ]

Nun ja, hilfreiche Links hierzu jedenfalls:

https://pc-crafter.de/tablet-pcs/tablet-mit-stift/

https://www.androidcentral.com/huawei-mediapad-m3-review

 

Blogging

Notizbuch und Kuli

CC-BY Martin Thomas https://flic.kr/p/7gsgjf

Hier ein Link zu einem Artikel zu Blogging.
Ich selbst bin froh darüber, so etwas nicht hauptberuflich machen zu müssen.

Beitrag in der Presse am Sonntag

Interessant auch der weiterführende Link zu einer regionalen Community: https://www.blogheim.at/

Wie Aurastma zu Ausrastma wurde …

Mit der Augmented Reality App Aurasma kann man neue Erlebnisse für Lernende schaffen.
Mit einer Handyapp visiert man ein Bild an – dieses triggert andere Artefakte (ein anderes Bild, eine Audiodatei oder ein Video, …).
Eine gute Möglichkeit also, weiterführende Informationen zu platzieren…
Im Aurasma-Jargon nennt sich das fertige Produkt dann eine „Aura“.

Ein Tablet offenbart Hotspots mit weiteren Informationen zu einem anatomischen menschlichen Modell.

Augmented Reality in der Anatomie

Welche Andwendungszeck kann das Tool im Edubereich haben, ein paar Beispiele:

Welche Nachteile bestehen?

  • Die Triggerbilder müssen im realen Raum irgendwie markiert sein.
    Ich kann nicht erwarten dass jemand genau „meinen“ Punkt in der Landschaft findet.
  • Es gibt nur 1 Bild in der gesamten Aurasma-Datenbank.
    D.h. ich kann nicht ein Bild, das bereits in der (weltweiten) Datenbank besteht, mit anderen Informationen hinterlegen.
    Das ist technisch gesehen ganz logisch: Das Bild kann nur 1 Lösung triggern.
  • die Usability:
    Diese lässt schwer zu wünschen übrig. Es besteht aus meiner Sicht großes Verbesserungspotential:
    *Die App auf Android wird anders bedient wie auf iOS.
    *Die Apps sind nicht synchron mit der Internetapplikation. In der Handyapp erstellte Auras sehe ich nicht in der Webapp und umgekehrt.
    *Damit die Aura auch für andere Teilnehmer funktioniert und wirklich auffindbar ist, muss der Autor erst einen Channel erstellen, seine Aura hinzufügen und diese mit der Zielgruppe teilen. Die Zielgruppe muss dann diesem Channel folgen. Erst dann wird der Punkt auch für andere Anwender triggerbar.
    Sorry aber Letzteres macht die Applikation aus meiner Sicht so kompliziert, dass sie in dieser Form für mich nicht anwendbar ist. Mal sehen, was die zukünftigen Versionen für Verbesserungen bringen …
    Weiter Infos zu Augmented Reality und Aurasma gibt es übrigens von Josef Buchner, der Einführungsvideos, Workshops, und vieles mehr anbietet.

Explaineverything

…eine Whitboarding- und Presentationapp für Windows, iOS und Android, die am besten in Kombination mit einem Tablet und Stift funktioniert.
Seine Zeichnungen kann man sowohl live bei einem Vortrag zeichnen und auf den Projektor übertragen, als auch zu Hause quasi als Video-Aufzeichnen und auf diverse Plattformen (Youtube, Dropbox, …) exportieren.
Hierfür bietet es Timeline-Editierfunktionen: Eine Video und eine Audiospur.

  • Seine Zeichnungen kann man skalieren, anordnen, gruppieren, löschen, animieren.
  • Man kann zusätzlich Videos und Bilder in seine Zeichnungen einbauen.
  • ein virtueller Laserpointer macht es möglich auf dem Whiteboard auf gewisse Stellen zu zeigen
  • kollaborativ mit anderen am Whiteboard arbeiten

In Summer ein tolles Produkt für kreative Educators.
Leider ist es nicht kostenlos, aber mit der Edu-Lizenz bekommt man 5 User für rund 30 Euro im Jahr. Meiner Meinung nach sein Geld wert.

Edutools

Ich habe nun die Liste der Education-Tools migriert und mit dem WP-Plugin TablePress als sortierbare responsive Tabelle dargestellt.
Sortierpfeilchen wirken sich unschön auf die Kopfzeile aus, aber ohne Sortierung macht es meiner Meinung nach keinen Sinn.
Diese Angelegenheit geisterte mir schon ein paar Tage im Kopf herum. Ich hoffe die Wartung der Liste ist hier weniger umständlich, zeitintensiv und hemmschwellig und sie bleibt daher aktuell und ist mir und vielleicht auch anderen dadurch eine Hilfe 🙂

 

Titel

… nein, das Blog heisst doch wortkarg. Das ist doch ein fabelhafter Name für ein Blog.
Und das Theme mit der Schreibschrift ist zwar entschleunigend, aber war mir dann zu unübersichtlich.
Minimal und klar, reduziert. So isses besser.

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Thema von Anders Norén.

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