Lernen wird in Beziehung mit der Interaktion zu der Umwelt gesetzt. Verschiedene Filter entscheiden, ob Sinnangebote überhaupt wahrgenommen werden.

  • Ein „perceptual filter“ entscheidet, ob Sinnangeobte als Daten vom Agenten wahrgenommen werden.
  • Ein „conceptual filter“ entscheidet, ob diese Daten als Information aufgenommen werden und damit die Wissensbasis („Agent Knowledge“) verändern.

Beide Filter werden dabei vom Vorwissen des Agenten beeinflusst.

 

Erpenbeck & Sauter, 2017, S. 609 (Glossar)

QUELLE:

Erpenbeck, J. & Sauter, W. (2017). Handbuch Kompetenzentwicklung im Netz: Bausteine einer neuen Lernwelt. Stuttgart: Schäffer-Poeschel.